KobiRent Land & Leute

 

 

 

 
Die Dominikanische Republik teilt sich mit der Republik Haiti die Karibikinsel Hispaniola. Hispaniola ist nach Kuba die zweitgrösste Insel der großen Antillen und wurde am 5. Dezember 1492 von Christoph Columbus entdeckt. Für Kolumbus war die »westindische Insel« wohl das Schönste, was menschliche Augen je gesehen hätten - ein Paradies. Die Ureinwohner, die Taino Indianer wurden sehr bald fast vollständig ausgerottet und durch afrikanische Sklaven ersetzt. Heute ist die Bevölkerung der Dominikanischen Republik ein Gemisch aller Rassen. Die Dominikanische Republik, bei Liebhabern auch Dom Rep genannt umfasst ca. 48.500 km² und hat etwa 8,25 Mio. Einwohner.
Reisezeit ist das ganze Jahr über. Bei sommerlichen Temperaturen zwischen 27 und 30 Grad Celsius wird es auch in der Nacht nie kalt. Eine Ausnahme bilden die Bergregionen.
Die Amtssprache ist spanisch.
In den Touristenorten wird aber auch englisch, deutsch und französisch gesprochen.
Als Insel vom Meer umgeben hält die Dom Rep alles, was sich von einem Urlaub erträumen lässt. Der Norden der Insel vom Atlantik umspült bietet von Monte Cristi im Nordwesten der Insel, nahe der Grenze zu Haiti, über Puerto Plata, Cabarete, Rio San Juan, Playa Grande bis zur Halbinsel Samana mit der Laguna Gri Gri kleine und grosse Buchten mit feinem Sandstrand und kristallklarem Wasser. Verschlafene kleine dominikanische Orte wechseln sich ab mit für Touristen gut ausgebauten touristischen Städtchen. Hotels und Restaurants aller Kategorien säumen die Nordküste. Ob Reiten, Golfen, Surfen, Tennisspielen, Tanzen, lange Strandwanderungen machen oder einfach nur die Seele unter der Kokospalme baumeln lassen, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Aber die Dominikanische Republik ist nicht nur Strand, Sonne und Palmen. Vom Nordwesten zum Südosten hin wird die Insel von einem Gebirge, der Cordillera Central geteilt. Zwischen den Gebirgszügen erstreckt sich das fruchtbare Ciboa-Tal (Tabak- und Reisanbau, in höheren Lagen auch Kakao und Kaffee)  dessen Zentrum Santiago de Los Caballeros ist. In und um Constanza können wegen des kälteren Klimas auch Erdbeeren, Kartoffeln und Pilze angebaut werden. Bei Jarabacoa findet sich der berühmte Jimenoa-Wasserfall. River Rafting Touren lassen die Landschaft hautnah erleben. 
Der Süden der Insel, umspült vom karibischen Meer, bietet ein völlig anderes Bild. Zu erwähnen ist der Lago Enriquillo, ein Salzwassersee im Südwesten, der Krokodilen und Flamingos eine Heimat bietet 
Auch die Wasserwelt ist im Süden anders als im Norden. über Bani und den Playa Palenque kommt man nach Santo Domingo, der Hauptstadt (Capital). Diese Grosstadt und erste Stadt in der neuen Welt Amerika mit über 2 Mio. Einwohnern bietet neben dem typischen Flair einer Metropole ein sehenswertes Altstadtviertel, die Ciudad Colonial. Zum Osten hin erstreckt sich die fruchtbare Ebene von Santo Domingo mit Boca Chica, einem Ferienort, der auch gerne von Dominikanern besucht wird. 
Durch endlose Zuckerrohrfelder fährt man nach San Francisco de Macoris und kommt über La Romana zu Casa de Campo (Wohnanlage für die Superreichen dieser Welt) und nach Altos de Chavon. Dieser Ort  bietet das überwältigende Bild einer mittelalterlichen Stadt, die zwar nicht original ist, aber dennoch sehenswert, zumal sie nur von dort arbeitenden Künstlern bewohnt werden darf. 
Die Isla Saona und der Ferienort Punta Cana bieten dagegen wieder Urlaub pur mit kilometerlangen Stränden, Kokospalmen  und Sonne.
Unbedingt probieren sollten Sie unter einer solchen Palme die landestypischen Drinks Piña Colada, Banana Mama, Cuba Libre und Mamajuana. Alle enthalten den berühmten dominkanischen Rum, der aus dem hier angebauten Zuckerrohr gewonnen wird.

 

Tel.: +1 (809) 571-1578, +1 (809) 254-1616

email: kobirent@yahoo.com



Gestaltung, Programmierung und Webhosting: AbacusComputerServices